Follow-up automatisieren: Dranbleiben ohne daran zu denken.
80% der Verkäufe brauchen 5+ Kontakte. Aber 44% der Verkäufer geben nach dem ersten auf. Automatisiertes Follow-up sorgt dafür, dass jeder Lead die Aufmerksamkeit bekommt, die er braucht.
Nachfassen scheitert nicht am Willen,
sondern am System.
Der Alltag frisst die guten Vorsätze
"Ich rufe nächste Woche nochmal an." Eine Woche später: Der Zettel ist weg, der Lead vergessen. Nicht aus Faulheit – weil 50 andere Dinge dazwischenkamen.
Angebote ohne Nachfassen verpuffen
Das Angebot ist raus. Und dann? Warten, hoffen. 60% der Angebote werden nie nachgefasst. Von denen, die nachgefasst werden, konvertieren 50% mehr. Die Rechnung ist einfach.
Nurturing ist ein Marathon
Der Lead ist noch nicht kaufbereit, aber interessiert. Er braucht Zeit, Informationen, Vertrauen. Wer hat die Kapazität, 200 "warme" Leads über Monate zu bespielen?
Timing ist alles – aber wer hat den Überblick?
Der Lead hat gesagt: "Melden Sie sich im März wieder." Wie stellen Sie sicher, dass das passiert? Outlook-Erinnerung? CRM-Task? Beides wird übersehen, wenn gerade viel los ist.
Follow-up ist keine Raketenwissenschaft. Es ist pure Disziplin – und genau deshalb perfekt für Automatisierung.
Wie automatisiertes Follow-up
funktioniert.
Automatische Sequenzen für neue Leads
Ein Lead kommt rein und reagiert nicht auf den ersten Kontakt? Die Sequenz startet: Tag 2: Erinnerungs-Mail. Tag 5: "Haben Sie noch Fragen?" Tag 10: Wertvollerer Content. Tag 20: "Ich versuche es ein letztes Mal." Alles automatisch, alles personalisiert.
Kein Lead geht verloren, nur weil der Verkäufer gerade viel zu tun hat.
Angebots-Nachverfolgung
Angebot ist raus, keine Reaktion? Tag 3: "Haben Sie das Angebot erhalten?" Tag 7: "Gibt es offene Fragen?" Tag 14: "Ist das Thema noch aktuell?" Wenn der Kunde antwortet oder das Angebot öffnet: Sequenz stoppt, Verkäufer wird informiert.
60% mehr nachgefasste Angebote = messbar mehr Abschlüsse.
Langzeit-Nurturing für warme Leads
Der Lead ist interessiert, aber noch nicht reif. Er bekommt über Wochen/Monate relevante Inhalte: Case Studies, Whitepaper, Webinar-Einladungen. Wenn sein Verhalten signalisiert "Jetzt wird's ernst" (Website-Besuch, E-Mail-Klick), wird der Vertrieb benachrichtigt.
Sie bleiben präsent, ohne aktiv Zeit zu investieren. Wenn der Lead kaufbereit ist, denkt er an Sie.
Wiedervorlage-Automatik
"Melden Sie sich im Q2 wieder." Der Verkäufer trägt das Datum ein, das System erinnert. Automatisch. Zuverlässig. Mit Kontext: "Herr Müller wollte im Q2 nochmal über das Thema X sprechen."
Keine vergessenen Wiedervorlagen. Jeder Lead wird zum richtigen Zeitpunkt reaktiviert.
Follow-up automatisieren
in der Praxis.
B2B-Vertrieb
Ein Maschinenbauer verschickt 40 Angebote pro Monat. Durchschnittswert: 25.000 €. Aber nur 50% werden nachgefasst – der Vertrieb ist mit neuen Anfragen beschäftigt.
Jedes Angebot triggert eine Sequenz: Tag 3, 7, 14. Die Mails sind persönlich formuliert, beziehen sich auf das konkrete Angebot. Sobald der Kunde antwortet, übernimmt der Verkäufer.
SaaS-Unternehmen
Ein Software-Anbieter hat 500 Trial-Anmeldungen pro Monat. Aber nur 10% werden zu zahlenden Kunden. Viele testen kurz und verschwinden wieder.
Automatisierte Onboarding-Sequenz: Willkommen, erste Schritte, Power-Features, "Brauchen Sie Hilfe?", Angebot vor Trial-Ende. Wer aktiv ist, bekommt andere Mails als wer passiv bleibt.
Versicherungsmakler
Ein Versicherungsmakler bekommt viele Anfragen von Menschen, die "irgendwann mal" wechseln wollen. Der aktuelle Vertrag läuft noch 2 Jahre. Bis dahin sind die Leads vergessen.
Langzeit-Nurturing: Alle 6–8 Wochen ein hilfreicher Impuls (Steuertipp, Checkliste, News). 3 Monate vor Vertragsablauf: automatische Erinnerung an den Makler: "Lead XY wird interessant."
Funktioniert mit Ihren
bestehenden Systemen.
CRM-Systeme
- HubSpot
- Pipedrive
- Salesforce
- Zoho
- Close
E-Mail-Marketing
- ActiveCampaign
- Mailchimp
- Brevo
- HubSpot
- Lemlist
Sales Engagement
- Outreach
- Salesloft
- Reply.io
- Woodpecker
Kalender/Tasks
- Google Calendar
- Microsoft Outlook
- Asana
- Todoist
In zwei Schritten
zum automatischen Follow-up.
Wir analysieren Ihre Abläufe und bauen die Lösung – von der Bestandsaufnahme bis zur Übergabe ans Team. Umfang und Preis richten sich nach Anzahl und Komplexität der Prozesse.
Systeme leben. APIs ändern sich, Ihr Unternehmen wächst. Wir halten alles am Laufen – ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Monatlich kündbar.
Häufige Fragen
zum Follow-up
"Wirkt das nicht wie Spam?"
Nicht wenn es gut gemacht ist. Personalisierte, relevante Mails im richtigen Timing sind Service, nicht Spam. Wir achten auf Qualität und sinnvolle Abstände.
"Was ist, wenn der Kunde antwortet?"
Dann stoppt die Sequenz sofort, und der Verkäufer übernimmt. Das System erkennt Antworten und eskaliert zum Menschen.
"Können wir die Texte selbst anpassen?"
Ja. Wir bauen ein System, das Sie selbst pflegen können – oder wir übernehmen das im Rückenwind-Tarif. Wie Sie möchten.
"Funktioniert das auch mit Telefonanrufen?"
Ja. Die Sequenz kann auch Tasks für Anrufe erstellen: "Tag 5: Herrn Müller anrufen." Der Verkäufer bekommt die Erinnerung, macht den Anruf, trägt das Ergebnis ein.
"Was kostet das für 500 Leads pro Monat?"
Die Struktur ist unabhängig vom Volumen – einmal gebaut, skaliert es. Typischerweise ab 2.990 € pro Workflow (Architektur), plus optional Rückenwind ab 290 €/Monat.
Bereit für einen Vertrieb,
der nie vergisst nachzufassen?
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