Sie glauben, Sie hätten das Thema Automatisierung noch vor sich. Haben Sie nicht.
Sie haben es längst gelöst. Nur nicht mit Software, sondern mit einem Menschen.
Zwischen Ihrem CRM und Ihrer Buchhaltung fließt nichts von allein. Also sitzt da jemand und kopiert. Eine Anfrage kommt per Mail, jemand tippt sie ins CRM. Ein Auftrag ist fertig, jemand überträgt ihn in die Rechnung. Jeden Tag, von Hand. Das ist keine Lücke in Ihrer Firma. Das ist eine Lücke, die Sie mit Personal füllen.
Und diese Lösung funktioniert. Sie ist nur die teuerste, die es gibt.
Sie haben nichts falsch gemacht
Bevor das nach Vorwurf klingt: Es ist keiner.
Als der Betrieb wuchs, kamen neue Programme dazu. Ein CRM, weil die Excel-Liste nicht mehr reichte. Eine Buchhaltungssoftware, weil der Steuerberater darauf bestand. Eine Branchenlösung, weil sie genau Ihren Job kann. Jedes einzelne Programm war die richtige Entscheidung.
Nur hat Ihnen niemand gesagt, dass diese Programme nicht miteinander reden. Also haben Sie das Naheliegende getan: Sie haben einen Menschen dazwischengesetzt. Das war damals richtig. Es war schnell, es war sofort verfügbar, und es hat funktioniert.
Der Punkt ist nicht, dass Sie einen Fehler gemacht haben. Der Punkt ist, dass diese Handarbeit heute jeden Tag Geld kostet und Sie sie nie als das gesehen haben, was sie ist: eine dauerhafte Halbtagsstelle, die in keiner Stellenbeschreibung steht.
Warum das ganze Feld an einer Stelle schweigt
Jetzt kommt der Teil, den kaum jemand ausspricht.
Wenn Sie sich umschauen, klingt Automatisierung überall gleich: „Wir bauen Ihnen das.” Ein Freelancer klickt Ihnen etwas in Zapier zusammen, eine Agentur macht ein Projekt daraus. Beide reden übers Bauen. Keiner redet darüber, was danach kommt.
Denn eine Automatisierung ist nicht fertig, wenn sie läuft. Sie ist fertig, wenn sie bricht.
Und sie bricht. Nicht weil sie schlecht gebaut ist, sondern weil sie an Programmen hängt, die sich ändern. Ein Anbieter stellt seine Schnittstelle um, ein Login läuft ab, ein Format ändert sich. Von einem Tag auf den anderen fließt nichts mehr. Und Ihre Automatisierung tut das Gefährlichste, was eine Automatisierung tun kann: Sie fällt still aus.
Der Mensch, der vorher abgetippt hat, hätte gemerkt, dass etwas fehlt. Die Software merkt es nicht. Sie hört einfach auf. Anfragen laufen ins Leere, Rechnungen gehen nicht raus, und Sie erfahren es erst, wenn ein Kunde anruft und fragt, warum sich niemand meldet.
„Und wenn’s kaputtgeht?”
Das ist die Frage, die Sie zu Recht stellen. Es ist dieselbe Frage, die Sie beim letzten IT-Projekt schon zu spät gestellt haben.
Sie kennen das Muster. Jemand richtet etwas ein, kassiert und ist weg. Ein halbes Jahr später geht es kaputt, Sie rufen an, und der Freelancer hat neue Kunden oder die Agentur ein neues Projekt. Sie stehen mit einer toten Automatisierung da, verstehen sie nicht, und keiner ist zuständig.
Genau das ist der Grund, warum viele lieber gar nicht anfangen. „Ich mach’s halt weiter von Hand” fühlt sich sicherer an. Ist es aber nicht. Das manuelle Abtippen ist auch eine Lösung, die kaputtgeht: nämlich immer dann, wenn die Person krank ist, kündigt oder im Urlaub. Nur zahlen Sie hier den vollen Preis jeden einzelnen Tag, ob es klemmt oder nicht.
Beide Wege haben dasselbe Problem. Es steht keiner dahinter.
Ich baue nicht nur. Ich bleibe.
Deshalb mache ich die zweite Hälfte, über die sonst keiner redet: Ich betreibe die Workflows.
Das heißt konkret:
Ich überwache Ihre Automatisierungen rund um die Uhr. Wenn etwas ausfällt, sehe ich es, bevor Sie es merken. Repariert ist es innerhalb von acht Stunden. Kleine Änderungen — ein anderer Empfänger, ein neuer Text, ein angepasster Schwellenwert — sind inklusive, ohne dass wir über jeden Handgriff verhandeln.
Der Betrieb kostet ab 89 Euro im Monat, darin sind fünf einfache Workflows enthalten. Monatlich kündbar. Kein Jahresvertrag, kein Lock-in. Die Workflows gehören Ihnen; wenn Sie gehen wollen, nehmen Sie sie mit.
Denken Sie an Ihren Steuerberater. Der macht Ihre Steuer nicht einmal und verschwindet dann. Er kümmert sich, jeden Monat, und Sie müssen nichts verstehen. So läuft das hier auch. Ich richte ein, und dann sorge ich dafür, dass es läuft. Auch wenn’s kaputtgeht.
Was das für Sie ändert
Die stille Kollegin, die den ganzen Tag Daten hin- und herkopiert, kostet Sie jeden Monat echtes Geld. Sie durch eine Automatisierung zu ersetzen, spart Ihnen dieses Geld — aber nur, wenn die Automatisierung nicht selbst zur nächsten Sorge wird.
Genau das nehme ich Ihnen ab. Sie bekommen nicht ein Programm, das Sie ab jetzt im Blick behalten müssen. Sie bekommen einen Ablauf, der läuft, und jemanden, der zuständig ist, wenn er es mal nicht tut.
Sie müssen dafür heute nichts entscheiden. Fangen wir mit dem an, was Sie ohnehin schon von Hand tun.
Zwanzig Minuten, kostenlos. Ich schaue mir an, welcher Prozess bei Ihnen den größten Hebel hat. Wenn sich Automatisieren an einer Stelle nicht lohnt, sage ich Ihnen das auch.