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hallo@flowfreude.de
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Low-Code Workflow-Automatisierung: Ihre Prozesse, Ihre Regeln.

Nicht jeder Prozess passt in eine Standard-Software. Aber für jeden Prozess gibt es eine Automatisierung. Low-Code-Tools ermöglichen es, Workflows selbst zu bauen – ohne Programmierkenntnisse, ohne IT-Abteilung, ohne Monate Wartezeit. Wenn X passiert, dann tue Y. So einfach.

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Zwischen Standardsoftware und Individualprogrammierung
klafft eine Lücke.

Standardsoftware passt nicht genau

Jedes Tool kann viel – aber nicht genau das, was Sie brauchen. "Wenn ein Auftrag über 10.000 € kommt, soll der Chef eine Benachrichtigung bekommen." Das kann die Software nicht? Pech gehabt.

Individualprogrammierung ist teuer und langsam

"Wir bräuchten mal ein kleines Tool für diesen Prozess." 6 Monate später: Das Projekt ist immer noch in Entwicklung, das Budget gesprengt, und inzwischen hat sich der Prozess geändert.

Excel als Notlösung

Also wird Excel missbraucht: Workflows werden mit Formeln, Makros und viel Hoffnung zusammengebastelt. Funktioniert – bis jemand etwas ändert. Oder bis der Mitarbeiter, der das Excel versteht, das Unternehmen verlässt.

Insellösungen ohne Verbindung

Tool A macht das eine, Tool B das andere. Dazwischen: Copy-Paste. Niemand hat Zeit, eine Integration zu bauen. Also bleibt alles manuell.

Low-Code schließt die Lücke: Flexibel wie Individualprogrammierung, schnell und günstig wie Standardsoftware.

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Wie Low-Code Workflow-Automatisierung
funktioniert.

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Visuelle Workflow-Builder

Was passiert:

Statt Code zu schreiben, klicken Sie Workflows zusammen: "Wenn neue Zeile in Google Sheet → E-Mail an Team → Task in Asana erstellen." Drag & Drop, keine Programmierung.

Warum das wichtig ist:

Jeder kann Workflows bauen, der logisch denken kann. Keine IT-Abhängigkeit.

02

Hunderte Apps verbinden

Was passiert:

Die großen Low-Code-Plattformen (Make, Zapier, n8n, Power Automate) haben tausende Integrationen: CRM, E-Mail, Buchhaltung, Cloud-Speicher, Formulare, Datenbanken. Alles kann mit allem verbunden werden.

Warum das wichtig ist:

Ihre bestehenden Tools bleiben. Sie werden nur verbunden – ohne Medienbrüche.

03

Bedingungen und Verzweigungen

Was passiert:

Workflows können intelligent sein: "Wenn Betrag > 10.000 € → Genehmigung vom Chef. Wenn Betrag < 10.000 € → automatisch freigeben." Filter, Bedingungen, Schleifen – alles ohne Code.

Warum das wichtig ist:

Ihre Business-Logik wird abgebildet. Nicht nur "wenn A dann B", sondern komplexe Entscheidungsbäume.

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Schnelle Iteration

Was passiert:

Der Workflow funktioniert nicht ganz? Ändern Sie ihn in 5 Minuten. Neuer Anwendungsfall? Bauen Sie einen neuen Workflow in einer Stunde. Kein Projektplan, kein Lastenheft, kein Warten.

Warum das wichtig ist:

Prozesse ändern sich. Automatisierung muss mithalten – und mit Low-Code kann sie das.

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Low-Code Workflows
in der Praxis.

Lead-Benachrichtigung automatisieren

Vertrieb

Die Situation:

Ein Unternehmen bekommt Leads über ein Formular. Die sollen sofort im CRM landen, der Vertrieb soll benachrichtigt werden, und eine erste Mail an den Lead soll rausgehen. Bisher: manuell.

Die Lösung:

Low-Code-Workflow: Formular-Absendung → Lead in HubSpot anlegen → Slack-Nachricht an Vertrieb → Auto-Mail an Lead. Gebaut in 2 Stunden.

Lead-Reaktionszeit von 4 Stunden auf 5 Minuten. Kein manuelles Übertragen mehr.
Urlaubsanträge automatisieren

HR

Die Situation:

Urlaubsanträge laufen per E-Mail: Mitarbeiter schreibt, Chef antwortet, HR trägt ein, Kalender wird aktualisiert. Chaotisch und fehleranfällig.

Die Lösung:

Low-Code-Workflow: Formular für Urlaubsantrag → Automatische Mail an Vorgesetzten → Genehmigung per Klick → Eintrag im HR-System → Kalender-Update → Bestätigung an Mitarbeiter.

Urlaubsanträge werden in Stunden statt Tagen bearbeitet. Keine vergessenen Einträge.
Monatsabschluss-Checkliste

Buchhaltung

Die Situation:

Jeden Monat die gleichen 20 Schritte: Konten abstimmen, Belege prüfen, Berichte erstellen. Die Checkliste ist in Excel, die Erinnerungen in Outlook, die Dokumentation in SharePoint. Nichts ist verbunden.

Die Lösung:

Low-Code-Workflow: Monatserster → Checkliste wird erstellt (Asana/Notion) → Aufgaben werden zugewiesen → Erinnerungen bei Verzug → Dokumentation wird automatisch verlinkt → Status-Report an GF.

Monatsabschluss hat eine Struktur. Nichts wird vergessen, alles ist nachvollziehbar.
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Die wichtigsten
Low-Code-Plattformen.

Plattformen

  • Make (Integromat)
  • Zapier
  • n8n (Open Source)
  • Microsoft Power Automate
  • Tray.io

Verbundene App-Kategorien

  • CRM
  • E-Mail
  • Buchhaltung
  • Cloud-Speicher
  • Formulare
  • Projektmanagement
  • Kommunikation (Slack, Teams)
  • Datenbanken (Airtable, Notion)
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In zwei Schritten
zur Low-Code-Automatisierung.

ARCHITEKTUR
ab 2.990 € pro Workflow

Wir analysieren Ihre Abläufe und bauen die Lösung – von der Bestandsaufnahme bis zur Übergabe ans Team. Umfang und Preis richten sich nach Anzahl und Komplexität der Prozesse.

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Systeme leben. APIs ändern sich, Ihr Unternehmen wächst. Wir halten alles am Laufen – ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Monatlich kündbar.

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Häufige Fragen
zur Low-Code-Automatisierung

"Können wir das selbst machen?"

Ja, Low-Code-Tools sind für Nicht-Programmierer gemacht. Aber: Die ersten Workflows richtig aufzusetzen braucht Erfahrung. Wir bauen die Grundlage, Sie können dann selbst erweitern.

"Was ist der Unterschied zwischen Make, Zapier und n8n?"

Zapier: Einfach, viele Integrationen, teuer bei hohem Volumen. Make: Mächtiger, besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, steile Lernkurve. n8n: Open Source, selbst gehostet, maximale Kontrolle. Wir beraten, was zu Ihnen passt.

"Was kostet eine Low-Code-Plattform?"

Von kostenlos (n8n selbst gehostet) über 20 €/Monat (Zapier Starter) bis 500+ €/Monat (Enterprise). Hängt vom Volumen und den Features ab.

"Was ist mit Sicherheit und Datenschutz?"

Die großen Plattformen sind DSGVO-konform und haben Sicherheitszertifizierungen. Für sensible Daten: n8n kann selbst gehostet werden, dann verlassen Daten nie Ihre Infrastruktur.

"Können Workflows auch komplex werden?"

Ja. Low-Code heißt nicht Low-Power. Mehrere Tausend Schritte, komplexe Verzweigungen, Fehlerbehandlung – alles möglich. Irgendwann wird es unübersichtlich, aber die meisten Business-Prozesse sind abbildbar.

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Bereit für Workflows,
die Sie selbst kontrollieren?

In 20 Minuten finden wir heraus, welche Ihrer Prozesse mit Low-Code automatisiert werden können. Kein Verkaufsgespräch, ein ehrliches Kennenlernen.