Ihre Disposition soll planen. Nicht telefonieren.
Ihre Disponenten sollten Touren optimieren und Probleme lösen – nicht Aufträge abtippen und Fahrern hinterhertelefonieren. Wir automatisieren die Abläufe, die Ihre Spedition ausbremsen. Damit Sie mehr Fracht bewegen können, ohne die Disposition aufzustocken.
Der Alltag in vielen Speditionen:
Aufträge kommen auf allen Kanälen
Per Mail, per Telefon, per Kundenportal, manchmal per Fax. Jeder Kunde hat sein eigenes Format. Und am Ende tippt jemand alles ins TMS – Absender, Empfänger, Gewicht, Maße, Zeitfenster. Bei 80 Aufträgen am Tag ist das ein Vollzeitjob.
Disposition ist Kopfsache
Welcher Fahrer hat noch Kapazität? Welche Tour ist optimal? Welche Zeitfenster passen zusammen? Der erfahrene Disponent weiß es. Aber das Wissen ist in seinem Kopf – nicht im System. Wenn er krank ist oder in Urlaub, wird es chaotisch.
Niemand weiß, wo die Ware ist
Der Kunde ruft an: "Wann kommt meine Lieferung?" Die Disposition ruft den Fahrer an. Der Fahrer geht nicht ran, weil er gerade fährt. Rückruf, Weiterleitung, Wartezeit. Bis der Kunde eine Antwort hat, sind 15 Minuten vergangen.
Abrechnung ist Monatsend-Stress
Leistungsnachweise zusammensuchen, Zeiten mit Aufträgen abgleichen, Zuschläge prüfen, Rechnungen erstellen. Jeder Fehler führt zu Rückfragen und Korrekturen. Und bis die Rechnung raus ist, vergehen Wochen.
Das sind keine Einzelfälle. Das ist Alltag in Speditionen. Aber es muss nicht so bleiben.
Prozesse, die in Speditionen
sofort Wirkung zeigen.
Auftragserfassung ohne Abtippen
Aufträge aus verschiedenen Quellen manuell ins System übertragen kostet Stunden.
KI-gestützte Auftragserkennung. Mails werden automatisch gelesen – Absender, Empfänger, Gewicht, Zeitfenster. Das System legt den Auftrag an, die Disposition prüft nur noch. Bei Stammkunden mit Standardformaten: vollautomatisch.
Dispositionsunterstützung mit System
Tourenplanung passiert im Kopf des Disponenten. Das Wissen ist nicht übertragbar.
Ein System, das Vorschläge macht. Welche Aufträge passen zusammen? Welcher Fahrer hat Kapazität? Welche Route ist optimal? Der Disponent entscheidet – aber auf Basis von Daten statt Bauchgefühl.
Echtzeit-Tracking für Kunden
Kunden fragen, wo ihre Ware ist. Die Disposition muss nachforschen.
Automatische Statusupdates basierend auf Telematikdaten. Der Kunde bekommt einen Link und sieht selbst: Wo ist mein LKW? Wann kommt er an? Bei wichtigen Events (Verladung, Ankunft) automatische Benachrichtigung.
Abrechnung auf Knopfdruck
Leistungsnachweise zusammensuchen und Rechnungen erstellen kostet Zeit und Nerven.
Leistungen werden automatisch dokumentiert – aus Telematik, aus Fahrer-App, aus Auftragsbestätigungen. Am Monatsende: Rechnung generieren, prüfen, raus. Mit allen Nachweisen im Anhang.
Szenario: Der Montag-Morgen-Wahnsinn
Vorher
Montag, 6 Uhr. 45 neue Aufträge in der Mail – gesammelt übers Wochenende. Zwei Disponenten tippen ab, prüfen Zeitfenster, verteilen auf Fahrer. Zwischendurch: Anrufe von Kunden ("Kommt mein LKW heute?"), Rückfragen bei unklaren Adressen, ein Fahrer meldet sich krank.
Um 9 Uhr: Die ersten LKW sollten los sein, aber die Planung ist noch nicht fertig. Hektik. Um 14 Uhr: Fünf Kunden haben angerufen wegen verspäteter Lieferung. Die Disposition hat keine Zeit zu antworten, weil sie noch disponiert.
Nachher
Montag, 6 Uhr. Das System hat die Mails schon gelesen. 40 von 45 Aufträgen sind automatisch erfasst. 5 brauchen Klärung (unklare Adresse). Das System schlägt Touren vor – basierend auf Zeitfenstern, Fahrerkapazitäten, Routen.
Der Disponent passt an, gibt frei. Um 7 Uhr: Alle Touren sind geplant, die Fahrer haben ihre Aufträge auf dem Tablet. Kunden bekommen automatisch einen Tracking-Link. Anrufe? Kaum – die Kunden schauen selbst nach.
Wir verstehen Spedition –
nicht nur Technik.
Viele Automatisierer kennen Tools. Wenige kennen das Transportgeschäft.
Wir wissen, dass Ihr TMS – ob CarLo, Cargom, TimoCom oder eine Eigenentwicklung – das Herzstück Ihres Unternehmens ist. Wir wissen, dass Zeitfenster heilig sind und jede Verspätung Geld kostet. Wir wissen, dass Fahrer keine IT-Experten sind und dass jede App auf dem Tablet in 30 Sekunden verstanden werden muss.
Deshalb bauen wir keine generischen Lösungen. Wir bauen Prozesse, die zu Ihrer Spedition passen. Die Ihre Disposition entlasten, Ihre Fahrer unterstützen und Ihre Kunden zufriedenstellen.
In zwei Schritten zu Prozessen,
die funktionieren.
Architektur
Wir schauen uns Ihre Abläufe an. Wo verliert Ihr Team Zeit? Wo versickert Geld? Wir bauen die Lösung – von der Analyse bis zur Übergabe ans Team. Umfang und Preis richten sich nach Anzahl und Komplexität der Prozesse.
Rückenwind (optional)
Systeme leben. APIs ändern sich, Ihr Unternehmen wächst. Wir halten alles am Laufen – ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Monatlich kündbar. Kein Pflichtbaustein.
Häufige Fragen von Speditionen
"Funktioniert das mit unserem TMS?"
In der Regel ja. Wir haben Erfahrung mit CarLo, Cargom, TimoCom, Wanko und diversen Branchenlösungen. Im Erstgespräch klären wir, welche Schnittstellen existieren.
"Erkennt die KI wirklich unsere Aufträge?"
Ja, wenn sie strukturiert genug sind. Bei Stammkunden mit wiederkehrenden Formaten liegt die Erkennungsrate bei über 90%. Bei Freitext-Mails arbeiten wir mit Vorschlägen, die Ihr Team bestätigt.
"Was ist mit Telematik-Anbindung?"
Wir integrieren mit gängigen Telematikanbietern – Webfleet, Samsara, Verizon Connect und anderen. Im Erstgespräch prüfen wir, was Sie nutzen und was möglich ist.
"Wie lange dauert die Umsetzung?"
Die Umsetzung je nach Umfang 6–10 Wochen. Wir achten darauf, laufende Prozesse nicht zu stören.
"Müssen unsere Fahrer technisch versiert sein?"
Nein. Die Fahrer-App ist so einfach wie möglich. Große Buttons, klare Anweisungen, minimale Eingaben. Wenn ein Fahrer ein Smartphone bedienen kann, kann er die App bedienen.
Bereit für eine Disposition,
die wieder Zeit zum Disponieren hat?
In 20 Minuten finden wir heraus, welche Prozesse in Ihrer Spedition den größten Hebel haben. Kein Verkaufsgespräch – ein ehrliches Kennenlernen.
Weitere Bereiche: Kurierdienste Entsorgungsbetriebe Lagerlogistik