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hallo@flowfreude.de
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Mahnwesen automatisieren: Konsequent sein, ohne daran zu denken.

Die Rechnung ist 30 Tage überfällig. Haben Sie schon gemahnt? Nein, weil: unbequem, keine Zeit, "der zahlt bestimmt noch". Automatisiertes Mahnwesen mahnt für Sie – höflich, konsequent, eskalierend. Ohne dass Sie einen Finger rühren.

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Wer nicht mahnt,
verschenkt Geld.

Mahnen ist unangenehm

Niemand schreibt gerne Mahnungen. Es fühlt sich an wie Stress mit dem Kunden. Also wird aufgeschoben. "Vielleicht zahlt er ja noch." Spoiler: Oft nicht.

Kein System, kein Überblick

Welche Rechnungen sind überfällig? Seit wann? Wurde schon gemahnt? Wie oft? Ohne System ist das ein Blick ins Chaos – oder eine Excel-Tabelle, die niemand pflegt.

Inkonsequenz kostet Geld

Manche Kunden werden gemahnt, manche nicht. Manche nach 7 Tagen, manche nach 60. Ungleichbehandlung und verpasste Fristen bedeuten: Geld, das nie ankommt.

Eskalation fehlt

Erste Mahnung ging raus – und dann? Wann kommt die zweite? Ab wann Inkasso? Ohne klare Eskalationsstufen versandet das Mahnwesen.

Automatisiertes Mahnwesen ist nicht unhöflich – es ist professionell. Es zeigt: Sie nehmen Ihre Rechnungen ernst.

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Wie automatisiertes Mahnwesen
funktioniert.

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Automatische Überwachung offener Posten

Was passiert:

Das System überwacht alle offenen Rechnungen: Welche sind fällig? Welche sind 7 Tage überfällig? 14 Tage? 30 Tage? Echtzeit-Überblick ohne manuelle Pflege.

Warum das wichtig ist:

Sie wissen immer, wie es um Ihre Forderungen steht – ohne nachzuschauen.

02

Automatische Zahlungserinnerungen

Was passiert:

3 Tage nach Fälligkeit: freundliche Erinnerung per Mail. "Vielleicht ist es untergegangen – hier nochmal die Rechnung." Höflich, nicht aggressiv. Oft reicht das.

Warum das wichtig ist:

Viele säumige Zahlungen sind keine böse Absicht – nur Vergesslichkeit. Eine Erinnerung hilft.

03

Eskalationsstufen mit Mahnungen

Was passiert:

14 Tage überfällig: 1. Mahnung. 28 Tage: 2. Mahnung (mit Mahngebühr). 42 Tage: letzte Mahnung vor Inkasso. Jede Stufe automatisch, mit dem richtigen Ton und den rechtlich korrekten Formulierungen.

Warum das wichtig ist:

Klare Eskalation. Der Kunde weiß: Das meinen die ernst. Sie müssen nichts entscheiden – das System folgt den Regeln.

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Ausnahmen und manuelle Übersteuerung

Was passiert:

Guter Kunde mit einmaliger Verspätung? Sie können den Mahnlauf pausieren. Zahlungsvereinbarung getroffen? Das System berücksichtigt sie. Automatisierung heißt nicht Sturheit.

Warum das wichtig ist:

Flexibilität bleibt. Aber die Standardfälle (90%+) laufen automatisch.

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Mahnwesen automatisieren
in der Praxis.

Zahlungsmoral verbessern

B2B-Dienstleister

Die Situation:

Ein Ingenieurbüro hat 50 offene Rechnungen pro Monat. Durchschnittliche Zahlungsdauer: 45 Tage (Zahlungsziel: 14 Tage). Mahnungen werden "wenn Zeit ist" geschrieben – also selten.

Die Lösung:

Automatisches Mahnwesen: Erinnerung nach 3 Tagen, 1. Mahnung nach 14 Tagen, 2. Mahnung nach 28 Tagen. Automatisch per Mail, mit Bezahllink.

Durchschnittliche Zahlungsdauer sinkt auf 22 Tage. Liquidität verbessert sich um 100.000 €/Jahr.
Privatkunden konsequent mahnen

Handwerksbetrieb

Die Situation:

Ein Malerbetrieb hat viele Privatkunden. Manche "vergessen" zu zahlen. Mahnen fühlt sich komisch an – man kennt sich ja. Ergebnis: 15.000 € offene Forderungen, manche über 6 Monate alt.

Die Lösung:

Automatische Erinnerung nach 7 Tagen (freundlich), Mahnung nach 21 Tagen (bestimmt), letzte Mahnung nach 35 Tagen (mit Inkasso-Ankündigung). Das System mahnt – nicht der Chef persönlich.

Offene Forderungen auf 3.000 € reduziert. Kundenbeziehungen bleiben intakt – "das System macht das automatisch".
Abo-Zahlungen sichern

SaaS-Unternehmen

Die Situation:

Ein Software-Anbieter hat 500 Kunden mit monatlichen Abos. Manche Lastschriften platzen, manche Kreditkarten laufen ab. Wer kümmert sich?

Die Lösung:

Automatisches Dunning: Zahlung fehlgeschlagen → sofort Benachrichtigung → nach 3 Tagen: Zahlungsaufforderung → nach 7 Tagen: Sperrung ankündigen → nach 14 Tagen: Zugang sperren, letzte Mahnung.

90% der fehlgeschlagenen Zahlungen werden innerhalb von 7 Tagen nachgeholt. Weniger Kündigungen, stabilerer Cashflow.
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Funktioniert mit Ihren
bestehenden Systemen.

Buchhaltung/ERP

  • DATEV
  • Lexware
  • sevDesk
  • orgaMAX
  • SAP
  • Sage

Rechnungstools

  • FastBill
  • Billomat
  • easybill
  • SumUp

E-Mail

  • Microsoft 365
  • Gmail
  • SMTP

Payment

  • Stripe
  • PayPal
  • GoCardless
  • Mollie
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In zwei Schritten
zum automatisierten Mahnwesen.

ARCHITEKTUR
ab 2.990 € pro Workflow

Wir analysieren Ihre Abläufe und bauen die Lösung – von der Bestandsaufnahme bis zur Übergabe ans Team. Umfang und Preis richten sich nach Anzahl und Komplexität der Prozesse.

RÜCKENWIND (optional)
ab 290 €/Monat

Systeme leben. APIs ändern sich, Ihr Unternehmen wächst. Wir halten alles am Laufen – ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Monatlich kündbar.

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Häufige Fragen
zum Mahnwesen

"Ist das nicht zu aggressiv?"

Nicht wenn es richtig gemacht ist. Die erste Erinnerung ist freundlich und hilfreich. Eskalation passiert nur, wenn nötig – und dann mit angemessenem Ton.

"Was ist mit guten Kunden, die einmal verspätet zahlen?"

Sie können Ausnahmen definieren oder im Einzelfall pausieren. Das System ist flexibel – aber der Standard ist konsequent.

"Funktioniert das auch mit Lastschrift/Kreditkarte?"

Ja. "Dunning" für fehlgeschlagene Zahlungen ist ein eigenes Modul: Benachrichtigung, Aufforderung zur Aktualisierung, Eskalation.

"Was ist mit Mahngebühren?"

Das System kann Mahngebühren und Verzugszinsen automatisch berechnen und ausweisen – rechtlich korrekt.

"Was kostet das für 100 Rechnungen pro Monat?"

Typischerweise ab 2.990 € pro Workflow (Architektur), plus optional Rückenwind ab 290 €/Monat.

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Bereit für Geld,
das von selbst reinkommt?

In 20 Minuten finden wir heraus, wie viel Geld in Ihren offenen Posten steckt – und wie Automatisierung es schneller auf Ihr Konto bringt. Kein Verkaufsgespräch, ein ehrliches Kennenlernen.