Ihr Team soll beraten. Nicht dokumentieren.
Ihre Berater sollten Kunden entwickeln und Ergebnisse liefern – nicht Angebote schreiben und Stunden zusammensuchen. Wir automatisieren die Abläufe, die Ihre Beratung ausbremsen. Damit Ihre Experten mehr Zeit beim Kunden verbringen und weniger im Büro.
Der Alltag in vielen Beratungen:
Angebote dauern länger als nötig
Ein Interessent fragt an. Jetzt: Briefing verstehen, Lösung skizzieren, Aufwand schätzen, Angebot formulieren, intern abstimmen, verschicken. Pro Angebot: 4–8 Stunden. Bei 10 Angeboten pro Monat: Eine halbe Stelle – nur fürs Anbieten.
Wissen verschwindet in Köpfen
Der Senior-Berater hat das Projekt beim Kunden gemacht. Die Methodik, die Templates, die Lessons Learned – alles in seinem Kopf. Wenn er geht, geht das Wissen mit. Wenn ein Junior das nächste Projekt macht, fängt er von vorne an.
Projektdokumentation ist Pflicht – und lästig
Der Kunde erwartet Protokolle, Statusberichte, Abschlusspräsentationen. Alles muss dokumentiert werden – für den Kunden, für die Qualitätssicherung. Aber nach einem langen Workshop-Tag noch Protokoll schreiben? Macht niemand gerne.
Stunden erfassen ist immer zu spät
Die Woche war intensiv: Zwei Tage beim Kunden, ein Workshop, drei Calls. Am Freitag: "Wie viele Stunden waren das nochmal?" Schätzen, gerundet, zu niedrig. Die Rechnung ist kleiner als sie sein sollte.
Das sind keine Einzelfälle. Das ist Alltag in Beratungen. Aber es muss nicht so bleiben.
Prozesse, die in Beratungen
sofort Wirkung zeigen.
Angebote in der Hälfte der Zeit
Jedes Angebot von Grund auf schreiben kostet 4–8 Stunden.
Ein modulares Angebotssystem. Bausteine für Leistungen, Methoden, Referenzen – vorkonfiguriert. Der Berater wählt aus, passt an, generiert. Das Angebot ist professionell, konsistent und in 2 Stunden fertig.
Wissensmanagement, das funktioniert
Wissen ist in Köpfen, nicht im System.
Jedes Projekt wird automatisch dokumentiert – Methodik, Templates, Ergebnisse. Durchsuchbar, kategorisiert, wiederverwendbar. Neue Projekte starten nicht bei null, sondern mit dem besten Stand aus früheren Projekten.
Protokolle, die sich fast selbst schreiben
Nach dem Workshop noch Protokoll schreiben ist lästig.
Workshop-Notizen direkt erfassen (Tablet, Whiteboard-Foto). Das System strukturiert automatisch: Teilnehmer, Agenda, Ergebnisse, nächste Schritte. Der Berater prüft kurz, der Kunde hat das Protokoll am gleichen Tag.
Zeiterfassung aus dem Kalender
Stunden werden zu spät, zu niedrig oder gar nicht erfasst.
Die Zeiterfassung liest den Kalender. Kundentermine werden automatisch als Projektzeit vorgeschlagen. Der Berater bestätigt am Ende des Tages mit einem Klick – oder korrigiert.
Szenario: Das neue Strategieprojekt
Vorher
Ein neuer Kunde fragt an: Strategieentwicklung für den Vertrieb. Der Partner setzt sich hin: Briefing durchlesen, ähnliche Projekte suchen (wo war das nochmal?), Angebot schreiben, mit dem Manager abstimmen, formatieren. 6 Stunden später: Angebot ist raus.
Der Kunde sagt zu. Projekt startet. Der Junior-Berater fragt: "Haben wir sowas schonmal gemacht?" Antwort: "Ja, aber frag mal Müller, der hat das damals gemacht." Müller ist in Elternzeit. Das Projekt startet bei null. Nach dem ersten Workshop: Der Berater kommt um 19 Uhr ins Hotel, muss noch Protokoll schreiben. Macht er am nächsten Tag – 10 Minuten vor dem nächsten Termin, hektisch.
Nachher
Anfrage kommt rein. Der Partner öffnet das Angebotssystem: Modul "Vertriebsstrategie" auswählen, Umfang anpassen, Referenzen hinzufügen. 2 Stunden später: Angebot ist raus. Kunde sagt zu.
Der Junior-Berater öffnet das Wissenssystem: Alle Vertriebsstrategie-Projekte der letzten 3 Jahre. Templates, Interviewleitfäden, Lessons Learned. Er startet auf dem Stand des besten früheren Projekts. Nach dem Workshop: Notizen auf dem Tablet, Fotos vom Whiteboard. Das System generiert das Protokoll, der Berater prüft kurz. Um 18 Uhr: Protokoll ist beim Kunden.
Wir verstehen Beratung –
nicht nur Technik.
Viele Automatisierer kennen Tools. Wenige kennen das Beratungsgeschäft.
Wir wissen, dass Ihre Berater keine Zeit für komplizierte Systeme haben – alles muss schnell gehen. Wir wissen, dass Vertraulichkeit heilig ist und dass Kundendaten nicht in irgendwelche Clouds gehören. Wir wissen, dass eine Beratung von ihrem Know-how lebt – und dass jedes Projekt, das bei null anfängt, verlorene Marge ist.
Deshalb bauen wir keine generischen Lösungen. Wir bauen Prozesse, die zu Ihrer Beratung passen. Die Ihre Berater entlasten, Ihr Wissen bewahren und Ihre Marge schützen.
In zwei Schritten zu Prozessen,
die funktionieren.
Architektur
Wir schauen uns Ihre Abläufe an. Wo verliert Ihr Team Zeit? Wo versickert Geld? Wir bauen die Lösung – von der Analyse bis zur Übergabe ans Team. Umfang und Preis richten sich nach Anzahl und Komplexität der Prozesse.
Rückenwind (optional)
Systeme leben. APIs ändern sich, Ihr Unternehmen wächst. Wir halten alles am Laufen – ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Monatlich kündbar. Kein Pflichtbaustein.
Häufige Fragen von Beratungen
"Was ist mit Vertraulichkeit?"
Ernst gemeint: Wir arbeiten ausschließlich mit Systemen, die in Deutschland gehostet werden. Verschlüsselung, Zugriffsrechte, Mandantentrennung sind Standard. Im Erstgespräch klären wir Ihre spezifischen Anforderungen.
"Funktioniert das mit unserem CRM / ERP?"
In der Regel ja. Wir integrieren mit gängigen Systemen – Salesforce, HubSpot, DATEV, Personio. Im Erstgespräch klären wir die Schnittstellen.
"Werden die Berater das nutzen?"
Ja, wenn es schneller geht als der alte Weg. Wir bauen so, dass der Berater in 2 Klicks am Ziel ist – nicht in 20.
"Was kostet das für eine 10-Berater-Firma?"
Das hängt vom Umfang ab. Typischerweise landen Beratungen dieser Größe bei ab 2.990 € pro Workflow (Architektur), plus optional Rückenwind ab 290 €/Monat.
"Wie lange dauert die Umsetzung?"
Die Umsetzung je nach Umfang 6–10 Wochen.
Bereit für eine Beratung,
die ihr Wissen nutzt?
In 20 Minuten finden wir heraus, welche Prozesse bei Ihnen den größten Hebel haben. Kein Verkaufsgespräch – ein ehrliches Kennenlernen.
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